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    <updated>2026-05-02T00:57:14+02:00</updated>
    
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            <title type="text">AMAZONAS unterstützt Umschulungen vom Arbeitsamt – auch während Corona</title>
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                                            Ich habe viel Spaß mit der Arbeit und den Kollegen und lerne neues. Alle ziehen an einem Strang – ein tolles Gefühl, Teil davon zu sein. Ich habe mich von Anfang an wie ein vollwertiges Mitglied und nicht wie ein billiger Praktikant gefühlt und das finde ich toll!
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                 Servus, ich bin Lenny. Seit Februar 2018 absolviere ich eine  Umschulung zum Industriekaufmann , die zwei dreimonatige Praktikumsphasen vorsieht.  Das erste Praktikum – die Welt war noch in Ordnung – machte ich bei einem weltweit agierenden Hersteller für Vulkanisiertechnik bei München und das zweite….najaa dann kam Corona. 
 Corona stellt all meine Pläne auf den Kopf – beruflich, wie auch privat. Katastrophe 
 27. Januar 2020 – der erste Corona-Fall in Deutschland wird bei einem Mann aus dem bayerischen Landkreis Starnberg bestätigt. Weitere Corona-Fälle folgen – die Welt und so auch Deutschland steht Kopf! 16. März 2020 – mein Geburtstag …ich werde 30! Alles cool! Wäre an diesem Tag nicht der landesweit verhängte Katastrophenfall ausgerufen worden….Läuft bei mir. Dass ich meinen  30. Geburtstag alleine feiern werde  – und nicht so, wie geplant mit einer großen Feier, war der erste Schlag ins Gesicht. Die verhängte Ausgangsbeschränkung bedeutete auch, dass keine Schule mehr stattfand, man keine Freunde mehr treffen durfte, viele daheimbleiben mussten. Restaurants, Hotels, Kultureinrichtungen…alle mussten schließen, auch viele Betriebe ordneten Homeoffice und Kurzarbeit an. Der (Um)schulunterricht lief zunächst über Aufgabenstellungen via Email, später über Microsoft Teams mit einem Dozenten, der von zu Hause aus, oder aus einem leeren Klassenzimmer unterrichten durfte. 
 Auf zu neuen Ufern, das zweite Praktikum ruft – aber meine Hoffnungen schwinden von Tag zu Tag… 
 Mitte Juni sollte meine zweite Praktikumsphase beginnen. Schon weit vor Corona hatte ich mich um einen Praktikumsplatz beworben. Doch ab April  prasselte eine Absage nach der anderen ein . Danke Corona. Aufgeben ist keine Option und so schrieb ich auch während der Ausgangsbeschränkung weiterhin fleißig  Bewerbungen – fast 100  an der Zahl. Keine Chance, die Firmen sehen keine Möglichkeit für einen Praktikumsplatz zu diesen außergewöhnlichen Zeiten oder haben Angst vor einem Betriebsfremden, der Corona einschleppen und damit den ganzen Betrieb lahmlegen könnte. Mitte Juni durften wir dann wieder die Schule besuchen, jedoch wurde unser Kurs gesplittet, ein Teil ging vormittags, der andere Teil nachmittags in den Unterricht. Viele hatten noch immer keinen Praktikumsplatz, so auch ich. 
 ….Zeit aufzuatmen: AMAZONAS is calling 
 Ich wandte mich an meinen Praktikumsbetreuer, da ich wirklich verzweifelt war. Er schlug mir AMAZONAS vor. Deren  Internetauftritt  und die Produktpalette überzeugten mich. Wollte ich doch endlich einen sicheren Praktikumsplatz haben.  Dass  AMAZONAS regelmäßig solche Umschulungsprojekte unterstützt , und sich somit für Menschen wie mich einsetzt, finde ich großartig! Gerade zu  Zeiten von Corona  ist dies definitiv nicht selbstverständlich und dafür bedanke ich mich sehr! Nach meiner Erfahrung im ersten Praktikumsbetrieb hatte ich nicht sonderlich große Erwartungen, besonders in dieser Corona-Zeit. 
 Ich starte bei AMAZONAS: Ein wichtiger Schritt in Richtung Industriekaufmann 
 Ich wurde ab dem ersten Tag  als vollwertiger Kollege  in die Arbeiten mit einbezogen.  Arbeitsklima und die Kollegen sind großartig!  Wir duzen uns und jeder steht mir bei Fragen gerne zur Seite. Hier zu arbeiten ist, so finde ich, wie ein  6er im Lotto . Ich habe viel Spaß mit der Arbeit und den Kollegen und lerne Neues. Alle ziehen an einem Strang – ein tolles Gefühl, Teil davon zu sein.  Ich habe mich von Anfang an wie ein vollwertiges Mitglied und nicht wie ein billiger Praktikant gefühlt und das finde ich toll!  Es war eine Menge zu tun. Die Menschen mussten aufgrund der Ausgangsbeschränkungen zu Hause bleiben, und so kauften Sie sich Hängematten und Outdoormöbel, um es sich daheim gemütlich zu machen. 
 Und darum habe ich mich gekümmert 
 Sehr bald wurde ich von einer Kollegin mit dem  Amazon Seller Central &amp;nbsp;vertraut gemacht. Nach kurzer Eingewöhnung war ich dann für den Customer Service bei Amazon tätig und kümmerte mich um sämtliche Kundenanfragen auf der Amazon-Seite. Aktuell gehören zu meinen täglichen Aufgaben neben dem Customer Service bei Amazon das Bearbeiten von Kundenreklamationen und –anfragen, das Erstellen von Retourenscheinen, Stornorechnungen, Ersatzlieferungen, Gutschriften und Rechnungen. Ab und zu sind neue Artikel anzulegen, Excel Listen zu erstellen, oder Rechnungen von Amazon oder anderen Kunden zu prüfen. Doch alles hat ein Ende.... 
 Pfiad di AMAZONAS – schön war´s bei euch 
 Schon jetzt blicke ich ein wenig traurig auf meinen letzten Tag bei AMAZONAS. Es hat mir großen Spaß gemacht und das tut es auch jetzt noch. Ich bin AMAZONAS und all den tollen Mitarbeiter extrem dankbar, dass ich so herzlich aufgenommen wurde und so viel gelernt habe. Beruflich wäre das genau mein Ding und ich hoffe, dass ich nach meinem erfolgreichen Abschluss der IHK-Prüfung zum Industriekaufmann einen zumindest ähnlich tollen Betrieb wie diesen finden werde. 
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                            <updated>2020-08-04T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie Corona AMAZONAS geprägt und auch verändert hat</title>
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                 Anfang März konnte niemand nur ansatzweise ahnen, welche Auswirkungen Corona auf jeden einzelnen von uns hat. Der erste Schock lässt nicht lange auf sich warten. 
 Eine Stornierung folgte auf die andere – war´s das jetzt mit der Saison 2020? 
 Stationäre Händler im In- und Ausland  stornierten im März fast im Minutentakt.  In einem geschlossenen Geschäft lässt sich schließlich nichts verkaufen. Unsere  Verkaufserwartungen reduzierten sich auf 50% . Entsprechend wurden Produktionskapazitäten/ Forecastpläne und Lager- sowie Logistikkapazitäten angepasst und reduziert. Das Jahr sieht düster aus. 
 Unsicherheit macht sich breit 
 Lockdown, Kurzarbeit, Homeoffice.  Ungewissheit  machte sich breit. Nun heißt es für viele von uns: Kinderbetreuung, Homeschooling, Arbeiten und Haushalt parallel. Die  Angst  im Nacken.  Wie geht es weiter?  Ein kleiner Teil hält im Büro die Stellung. Aufträge müssen bearbeitet werden. Masken werden verteilt, Desinfektionsmittel stehen überall. Es fällt uns schwer, aber wir halten Abstand. 
 Familien stoßen an Grenzen 
  „Wie soll das alles klappen, wie soll ich meinen Arbeitstag wuppen, gleichzeitig meinen 3jährigen Sohn betreuen? – Unmöglich hier allen gerecht zu werden“  Diesen und ähnliche Gedanken  quälen  viele Eltern. Diese Zerrissenheit – alle(s) kommt zu kurz. Aber wir sind für einander da, mit viel Respekt und Verständnis.   „Aber dann passierte etwas. Es wurde eine Whatsapp-Gruppe gebildet, wir blieben in Kontakt, munterten einander auf….Es war spürbar, dass jeder sich bemüht, über seinen Tellerrand hinaus zu blicken…und dazu bereit war, seinen Kollegen  bedingungslos zu helfen . Katharina Todorovski, Produktmanagerin  
 Steigende Umsätze durch Experiment und weitere Herausforderungen fordern uns alle 
 Unseren Umsatz generieren wir online und mit dem stationären Handel. Unser eigener  Webshop  spielt hier bisher eine untergeordnete Rolle. Ein Experiment beginnt - Wir starten aktiv die Bewerbung unseres Hängematten-Webshops, ohne zu wissen was uns erwartet. Der gesamte Online-Umsatz in allen drei Bereichen Babyworld, Home and Garden und Ultra Light übersteigt im April den Vorjahresumsatz um 26%. Der Lockdown und das gute Wetter bei dem es sich viele im Garten gemütlich machen spielt uns in die Karten, dafür sind wir unheimlich dankbar.  Dann ist ja jetzt alles in Butter? Nö!  All das stellt uns vor die nächste riesen Herausforderung. Die Auftragsbearbeitung war diese Masse an kleinen Aufträgen nicht gewohnt und stößt an ihre  Kapazitätsgrenzen . Diese  Flut an Aufträgen ist nicht zu bewältigen . Komplettüberforderung. Kurzarbeit ciao – Vollzeit, volle Kraft voraus geht es weiter. Für uns alle. Von Azubi bis Geschäftsleitung, alle helfen. 
 Die Gefahr ist gebannt, doch die nächsten Katastrophen lassen nicht lange auf sich warten 
 Wir können wieder  durchatmen, dennoch war die Gefahr nicht gebannt . Überstanden ist das ganze längst nicht. Es kommen immer wieder neue Herausforderungen hinzu. Schnittstellenprobleme, Lagerkapazitätsprobleme,…um nur ein paar zu nennen.  Darüber hinaus bekommen wir von unserem  Strassenkinderprojekt Nazareno  die Nachricht, dass es einigen  coronainfizierten Familien  in Brasilien nicht gut geht und die hygienischen Verhältnisse einfach nur katastrophal sind. Wir sind schockiert und gleichzeitig sind uns die Hände gebunden. 
 Prioritäten haben sich verändert – eine schöne Erfahrung 
 Es ging jetzt nicht mehr darum Präsenzarbeitszeit zu zeigen. Es ging um viel mehr: Prioritäten richtig zu setzen und diese effizient zu bearbeiten, zwischen Homeschooling und Mittagessen und abends wenn die Kinder schlafen.   „Eigentlich schon eine tolle Sache, das mit dem Homeoffice.  Man spart sich Fahrzeit, Benzinkosten und dadurch sind die Straßen leerer und die Natur freut sich auch…… Jetzt, da ich die Erfahrung gemacht habe, wie es so sein kann, die ganze Zeit im Homeoffice zu sein, finde ich eine Mischung Büro/ Homeoffice, wie ich das jetzt aktuell mache, wunderbar.“, Sabine Thoma, ECommerce  
 Lesson Learnt 
  „Für mich als Teammanager war es eine Herausforderung zu sehen, wie viel wir eigentlich noch in der Digitalisierung tun müssen, obwohl wir schon viel an Zeit und Ressourcen investiert haben. Da geht es …. um die Voraussetzungen für flexibles Arbeiten und die technischen Voraussetzungen, dass der Job, wenn möglich, von überall gemacht werden kann und trotzdem das Team entsprechend zusammenzuhalten. Die Konzepte und Ideen für ein Team, das remote arbeitet und bisher den täglichen Austausch gewohnt war, neu zu schaffen und kurzfristig Prozesse und Abläufe zu implementieren, die das trotzdem weiterhin möglich machen mit nicht dafür ausgelegten technischen Ressourcen, waren die größte Herausforderung.“ Marvin Barnie, Teammanager  
 Diese Coronazeit hat uns allen gelehrt, wie verletzlich und abhängig die Wirtschaft ist und dass wir noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen haben um digital dort zu sein, wo wir sein sollten. 
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